Die volle Kontrolle in einer Hand

Deutsche Bank FinanzPlaner MultiBanking

Seit Ende 2016 können die Kunden der Deutschen Bank all Ihre Konten, Karten, Kredite und Depots in Echtzeit auf einen Blick sehen – egal von welcher Bank. Und das geräteunabhängig über Desktop, Laptop, Tablet oder die „Deutsche Bank Mobile“-App.

Das Besondere daran: Die Historie der aggregierten MultiBanking-Umsätze ist anders als bei anderen Anbietern unbegrenzt. Und durch die smarte Verknüpfung mit dem FinanzPlaner werden alle Ausgaben und Einnahmen automatisch in Kategorien wie „Lebenshaltung“, „Wohnen“ oder „Reisen“ zugeordnet und in übersichtlichen Grafiken dargestellt.

Mehr als ein Haushaltsbuch

Durch die transparente Kontrolle der finanziellen Situation und den schnellen Überblick über die Verteilung der Umsätze ist das Tool für den Kunden viel mehr als ein klassisches Haushaltsbuch – im Übrigen auch für Geschäftsleute.

Auch für die Bank

Die Zahlen sprechen für sich: Mit über eine Millionen Nutzern und den daraus resultierenden Transaktionsdaten dient der FinanzPlaner MultiBanking der Deutschen Bank zur Erhöhung der Kundenbindung und bietet über die integrierte Ausgabenplanung und die Einrichtung von Sparzielen ein zusätzliches Cross-Selling-Potential.

Doch damit nicht genug

Seit dem 31. Januar 2018 braucht es nur noch den Online-Banking-Zugang bei der Deutschen Bank, um von Konten verschiedener Banken auch Überweisungen zu tätigen. Die neue europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD 2 macht’s möglich.

Meine Aufgaben

In der projekteigenen länder- und kulturübergreifenden Matrixumgebung haben meine ausgeprägten konzeptionellen Fähigkeiten und meine umfangreichen bankfachlichen Kenntnisse zum Gelingen beitragen können. Zusammen mit Strands, figo, der GFT und vielen anderen ist es gelungen, ein stabiles digitales Produkt zu entwickeln, das kanalübergreifend funktioniert und der Deutschen Bank sowie ihren Kunden einen konkreten Mehrwert bietet.

  • Leitung des UX Streams in enger Zusammenarbeit mit Product Ownern, dem Produktmanagement und IT Leads
  • Repräsentation der Stimme des Nutzers im Projekt, auch gegenüber Management und Entwicklung
  • Organisation und Moderation von Workshops zur Analyse von Nutzungsanforderungen und -szenarien
  • Validierung von Designs mit Daten aus User Tests, A/B Tests und Analytics
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen aus qualitativen und quantitativen Nutzerstudien